Menschen Gestalten Schule

Max Grundig Schule

Berufliche Oberschule

Anmeldung

Informationstag:

Freitag, 26. Januar 2018 ab 14:00 Uhr.
Genauere Informationen zum Programm folgen noch.

 

Anmeldung:

26.02. bis 09.03., montags bis freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr

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Max-Grundig-Schule

Seit dem 01. Juli 2008 heißt die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Fürth „Max-Grundig-Schule“. Damit würdigt unsere Schule das Lebenswerk Max Grundigs, der wie Gustav Schickedanz und Ludwig Erhard für die Wirtschaftswunderzeit in Deutschland steht.


Max Grundig mit dem legendären "Heinzelmann"
(aus Fein, Egon: Sieben Tage im Leben des Max-Grundig)

In den Räumen der ehemaligen Grundig-Direktion befindet sich heute das Rundfunkmuseum mit einer Dauerausstellung und wechselnden Sonderausstellungen.

Link zur Vitrine mit Grundig-Objekten in der MGS
Link zum Rundfunkmuseum Fürth

 

Weiterlesen lohnt sich...


Radios, Fernseher, Tonbandgeräte „made in Germany“

Firmen- und Lebensgeschichte von Max Grundig (1908-1989)


von Dr. Karin Falkenberg und Gerd Walther. Veröffentlicht in: Rundfunk und Museum. Zeitschrift des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth 78 (2011), S. 31 - 36

Geboren wird er am 7. Mai 1908 in der Denisstraße 3 im Nürnberger Arbeiterstadtteil Gostenhof als Kind des „Magaziners“ oder Lagerarbeiters Max Emil und seiner Frau Marie. Die Vergrößerung der Familie durch die Geburten von drei Schwestern erfordern in der Folgezeit mehrere Umzüge innerhalb Nürnbergs.
Im Jahr 1920 stirbt der Vater überraschend an den Folgen einer Blinddarmoperation. Der ohnehin armen Familie geht es finanziell rapide schlechter. Es folgen weitere Umzüge in immer kleinere und billigere Wohnungen. Max Grundig beginnt im April 1922 eine kaufmännische Lehre bei der Installationsfirma Jean Hilpert in Nürnberg. Sein Interesse gilt dem Basteln von Radios, einem Hobby, dem Anfang der 1920er Jahre von technikbegeisterten Jugendlichen oft gefrönt wurde. Doch Max Grundig bastelt nicht nur einfache Radios, sondern auch komplexere technische Anlagen wie Bildfunkempfänger.

Nach dem Ende seiner Lehre wird Max Grundig 1927 Leiter einer neuen Filiale der Firma Hilpert in Fürth und betreut von kaufmännischer Seite die Installationsarbeiten des im Bau befindlichen Städtischen Klinikums Fürth. Im Mai 1928 und im Oktober 1930 tritt Grundig zudem als Radiohändler auf und beteiligt sich an einer vom Arbeiter-Radio-Bund Deutschland anlässlich der Fürther Kirchweih 1930 organisierten Rundfunkgeräte-Ausstellung. Eine erste Ehe 1929 hielt nur kurz. Aus ihr stammt die Tochter Inge.
Nach der Schließung der Fürther Filiale der Firma Hilpert wegen der fertiggestellten Installationsarbeiten am Klinikum macht sich Max Grundig zusammen mit Karl Wurzer, der in erster Linie Geldgeber war, am 15. November 1930 als Radiohändler in der Sternstraße 4 in Fürth selbständig. Heute heißt diese Straße Ludwig-Erhard-Straße, da sich dort – direkt gegenüber von Max Grundigs erstem Radioladen – das Geschäft der Eltern des späteren Wirtschaftsministers und Bundeskanzlers Ludwig Erhard (1897 – 1977) befand.
Seine Radiohandlung nennt Max Grundig „Radio Vertrieb Fürth“, kurz RVF. Am 21. Juni 1934 erfolgt ein Umzug des RVF in die Schwabacher Straße 1. Der Teilhaber Karl Wurzer wird ausbezahlt, Max Grundig ist jetzt alleiniger Inhaber. Neben dem Verkauf und der Reparatur von Radioapparaten beginnt Grundig mit dem Bau von Transformatoren. Im Jahr 1938 ist er Umsatzmillionär. Im selben Jahr heiratet er die Sängerin und Fabrikantentochter Annelie Jörgensen. Die Ehe bleibt kinderlos.

Während des Zweiten Weltkriegs setzt Grundig seine Produktion von Kleintransformatoren in größerem Maßstab im Fürther Vorort Vach fort, wo er Räume in drei Wirtshäusern anmietet. Er selbst wird 1941 zur Wehrmacht eingezogen, muss einige Zeit als Obergefreiter in Paris bleiben, wird aber kurz bevor seine gesamte Kompanie in den Osten abkommandiert wird – auch aufgrund seiner Möglichkeiten, Vorgesetzte mit Radioapparaten zu versorgen – „unabkömmlich“ (u.k.) gestellt und leitet in Fürth seine Firma bis Kriegsende weiter.

Am 18. Mai 1945 besetzt die US-Armee den Vorort Vach. Grundigs Lager werden nicht geplündert, weder von deutschen oder ausländischen Plünderern noch von den US-amerikanischen Militärs, denn die Belegschaft, die zum Teil aus ukrainischen Zwangsarbeiterinnen besteht, hängt ein Schild „Off limits“ – „Betreten verboten!“ – an die Tür und schützt das Unternehmen. Im Juni 1945 mietet Grundig ein Fabrikgebäude in der Jakobinenstraße 24 in Fürth an. Gefertigt werden nun Transformatoren und Messgeräte: Das Röhrenprüfgerät „Tubatest“ und das Fehlersuchgerät „Novatest“. Die Gewerbelizenz erhält der Radio-Vertrieb Fürth am 7. November 1945. Im Dezember 1945 hat Grundig 42 Beschäftigte.

Am 10. April 1946 beginnt Max Grundig mit der eigenen Produktion von Radios. Sein erstes Gerät ist der „Heinzelmann“: Dieses Radio kann als Bausatz oder unter der Hand auch komplett, jedoch stets ohne Röhren, erworben werden. Doch die Röhren sind überall auf den Schwarzmärkten der ersten Nachkriegsjahre erhältlich. Da ein Radioapparat ohne Röhren per se nicht funktionstüchtig ist, gestattet die amerikanische Militärregierung Max Grundig, „ohne Kontingentierung“, also ohne Stückzahlbegrenzung, Radiogeräte herzustellen und zu vertreiben. Mit dem massenhaften Verkauf des „Heinzelmann“ schafft Max Grundig die Basis für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens als Hersteller-Firma nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ab dem 1. August 1946 heißt die Firma „RVF – Elektrotechnische Fabrik“. Anfang März 1947 beginnen die Bauarbeiten in der Kurgartenstraße 37 in Fürth, dem späteren Stammwerk der Firma Grundig. Am 7. Juli 1948 erfolgt eine erneute Umbenennung der Firma in „Grundig Radio-Werk GmbH“. Ab Frühjahr 1948 kommt das Superhit-Radio „Weltklang“ auf den Markt. Im Februar 1949 wird bereits der 100.000ste Radioapparat hergestellt. Im gleichen Jahr errichtet Grundig einen UKW-Radioversuchssender zur Vorbereitung auf die Einführung der Ultrakurzwelle am 15. März 1950. Im Dezember 1949 zählt die Firma Grundig 1.600 Beschäftigte.

Im Mai 1951 erwirbt Max Grundig die Lumophon-Radio-Werke in Nürnberg und Georgensgmünd und integriert sie in seine „Grundig Radio-Werke GmbH“. Im September und Oktober 1951 zeigt er mit einem eigens errichteten Fernsehsender im Direktionsgebäude seiner Firma in Fürth die ersten öffentlichen Fernsehübertragungen in Süddeutschland. 94 Fernsehgeräte produziert er in diesem Jahr. Auch die Fertigung von Tonbandgeräten beginnt 1951.
1954 lässt Max Grundig sein erstes Diktiergerät, die „Stenorette“, bauen. 1957 kauft er die Büromaschinenhersteller Triumph-Adler in Nürnberg und Adler in Frankfurt, die bis 1968 in seinem Besitz bleiben. 1958 gründet er die Grundig-Bank in Fürth. Im selben Jahr, mit der Einführung des Transistors statt der Radioröhre, dringen erstmals japanische Firmen wie Sony auf den europäischen und deutschen Markt, zunächst noch im Niedrigstpreis-Segment. 1960 hat Grundig 16.495 Beschäftigte.

Die 1960er Jahre sind geprägt von der weiteren Expansion der Firma: Grundig wird zum größten Radiohersteller in Europa. 1961 erwirbt er ein großes Gelände in Nürnberg-Langwasser, auf dem ab 1963 zunächst Tonbandgeräte produziert werden. In anderen Teilen Deutschlands werden Firmen gekauft oder neu gebaut, kurz darauf auch in Italien und Österreich.
1964 führt die holländische Firma Philips bei Tonbandgeräten die Compact-Cassette CC und damit den Kassettenrecorder ein, auch dies zunächst in der unteren Preisklasse. Der Marktführer Grundig kontert 1965 mit dem Kassettensystem DC-International, kann sich aber nicht durchsetzen.
Nach 1967 bewirkt der Beginn des Farbfernsehens zunächst einen starken Boom bei der Fertigung entsprechender Geräte. Dadurch entstehen nicht nur im eigenen Land Überkapazitäten, sondern die japanische Konkurrenz drückt aufgrund geringerer Lohn- und Fertigungskosten zugleich immer spürbarer mit preisgünstigen Geräten auf den europäischen und deutschen Markt.
1969 bringen die Firmen Philips und Grundig gemeinsam den ersten Videorecorder für Heimgeräte auf den Markt. Es ist noch eine Bandmaschine. Doch bald beginnt der weltweit geführte Kampf um die Durchsetzung verschiedener Video-Kassettensysteme.

Im Jahr 1970 hat Grundig rund 25.000 Beschäftigte. In diesem Jahr baut Max Grundig seine Firma um. Er errichtet am 22. Februar 1970 die „Max-Grundig-Stiftung“, hinzu kommt am 12. März 1970 der „Grundig-Familienverein“. Die Max-Grundig-Stiftung wird jetzt Alleininhaberin. Zudem wird am 1. April 1972 die „Grundig-Werke GmbH“ in eine Aktiengesellschaft, die „Grundig AG“ umgewandelt. Die Stiftung hält etwa 94% des Kapitals.
Ab 1970 wird die Fernsehgeräte-Produktion nach Nürnberg-Langwasser verlegt. Die Erwartungen bezüglich der Geräteverkaufszahlen wegen der Olympischen Spiele 1972 in München erfüllen sich. Mit den Super-Color-Fernsehern wird eine neue Produktreihe in Modulbauweise vorgestellt. In Nürnberg-Langwasser erreicht die Tagesproduktion 1.200 Farbfernseher.
1977 gründet Grundig die „Hotelverwaltung Max Grundig Stiftung“. Das Hotel Forsthaus in Fürth und das Hotel Fuschl bei Salzburg werden erworben. Ein Jahr danach spendet Grundig 30 Millionen DM für die „Grundig Akademie für Wirtschaft und Technik“, die der Fortbildung von Fach- und Führungskräften dient. 1978 entsteht in Langwasser auch ein neues Videorecorder-Werk.
Zunehmend ist Max Grundig durch Krankheit geschwächt, wiederholt muss er operiert werden. Die europäische Unterhaltungselektronik-Industrie bemüht sich um Strategien gegen vorhandene Überkapazitäten und den zunehmenden wirtschaftlichen Einfluss von Firmen aus Fernost. In Europa sind dies vor allem der französische Staatskonzern Thomson-Brandt, die holländische Firma Philips und die Firma Grundig.
Die Zusammenarbeit mit der niederländischen Firma Philips verdichtet sich in der Videorecorder-Produktion. 1979 erfolgt ein Aktientausch. Philips übernimmt 24,5% der Aktien an der Grundig AG, Grundig 6% von Philips und wird dadurch größter Einzelaktionär.


1979 erreicht die Grundig AG mit 38.460 Beschäftigten weltweit ihren personellen Höchststand. Die Firma hat 31 Werke, neun Niederlassungen mit 20 Filialen und drei Werksvertretungen, acht Vertriebsgesellschaften und weltweit 200 Exportvertretungen. Auch die Umsätze steigen weiterhin. Doch der Gewinn schrumpft. Im Jahr 1981 schreibt die Grundig AG erstmals Verluste. Nach der Scheidung von seiner zweiten Frau Annelie heiratet Max Grundig 1980 die Französin Chantal Girard. Im gleichen Jahr wird die Tochter Marie geboren.
1982, bei der Verleihung des „Eduard-Rhein-Ehrenrings“ und vor der Europäischen Kommission, stellt Max Grundig sein EURO-Konzept vor, die Einheitsfront der europäischen Unterhaltungselektronik gegen japanische Firmen: „Gemeinsam handeln, gemeinsam produzieren, gemeinsam vermarkten“. Doch er kann sich nicht durchsetzen. Zu sehr belauert und misstraut man sich in der europäischen Rundfunkwirtschaft auch gegenseitig. Und Japan ist nicht der einzige Konkurrent. Eine Vereinbarung zwischen den Firmen Grundig und Thomson-Brandt, die ebenfalls 1982 geplant ist, kann – unter anderem aufgrund des Widerstands des Bundeskartellamts und weil die Firma Philips an Grundig beteiligt ist – nicht umgesetzt werden.
Am 26. März 1984 stockt Philips seinen Anteil an der Grundig AG um 7,1% auf 31,6% auf. Im April 1984 genehmigt das Bundeskartellamt den Zusammenschluss von Grundig und Philips unter der Bedingung, dass Grundig seinen Diktiergerätebereich verkauft. Neuer Vorstandsvorsitzender der Grundig AG wird am 1. April der Holländer Hermanus Koning (1924 – 1998). Ab 1984 bis 1998 haben die Niederländer unternehmerisch das Sagen. Max Grundig erhält für sein Ausscheiden aus der Firma unter anderem eine auf 20 Jahre garantierte ertragsunabhängige Rendite von 50 Millionen Mark jährlich.
Nicht ganz freiwillig verlässt Max Grundig die Firma, die er aufgebaut hat und die seinen Namen trägt. Doch es kann nur einen Chef geben. 1985 muss Grundig auch seinen Chefposten bei der Grundig-Bank aufgeben, die an ein Schweizer Institut verkauft wird.
Grundig erweitert seinen Hotelbesitz, 1986 erwirbt er das Luxus-Hotel „Bühler Höhe“, welches er mit großem Kostenaufwand saniert. Am 8. Dezember 1989 stirbt Max Grundig. Unter großer öffentlicher Anteilnahme wird er in Baden-Baden beerdigt.

Nach einem kurzen wirtschaftlichen Boom in Folge der deutsch-deutschen Wiedervereinigung erfolgt bis 1991 ein rapider Niedergang der Firma Grundig. Zwischen 1992 und 1996 macht der Grundig Konzern fast zwei Milliarden Mark Verlust. Die Beschäftigtenzahl sinkt von 16.250 auf 8.580 Mitarbeiter.
1998 zieht sich der Philips-Konzern zurück. Nach eigener Darstellung hat Philips 1,5 Milliarden Mark zugezahlt. Ein Konsortium aus Banken und Versicherungen unter Führung des Antennenbauers Anton Kathrein, dem persönlich haftenden Gesellschafter der Kathrein Werke KG, übernimmt am 18. Dezember 1998 die Grundig AG.

In den Jahren 2000 und 2001 werden die Firmenzentrale und die verbliebenen Abteilungen von Fürth nach Nürnberg verlegt. Doch Grundig macht weiterhin Verluste. Am 1. April 2003 meldet die Grundig AG Insolvenz an.
2004 übernimmt das türkische Unternehmen Beko-Elektronik in Istanbul, zur türkischen KoÇ Holding gehörend, zusammen mit der britischen Firma Alba Radio Ltd. die Sparte Unterhaltungselektronik. Diese Firma heißt nun „Grundig Intermedia“. Beide Konzerne halten je fünfzig Prozent der „Grundig Multimedia B.V.“, die als Holding alleiniger Anteilseigner der Grundig Intermedia GmbH ist. Zudem geht aus der Bürogerätesparte als buy-out die Firma „Grundig Business Systems“ hervor. Der Autoradiobereich wird von der Delphi Corporation übernommen, die Tätigkeiten des ehemaligen Grundig-Bereichs Satelliten wird zur „Grundig SAT Systems GmbH“.
Im Oktober 2006 und im Januar 2007 werden zwei Fertigungslinien für Fernseher bei der Grundig Elektronik in Istanbul in Betrieb genommen. Am 18. Dezember 2007 übernimmt die KoÇ-Gruppe durch ihre Tochter ArÇelik A.S. auch die Anteile der Alba plc. Und ist damit alleinige Eigentümerin der Grundig Multimedia B.V. bzw. der Grundig Intermedia GmbH. Der Entwicklungsbereich in Nürnberg schließt Ende 2008 im Zuge eines im Jahr 2009 endenden Restrukturierungsprozesses. Beim Grundig Hauptsitz in Nürnberg mit rund 140 Beschäftigten verbleiben die Bereiche Vertrieb, Marketing, Kommunikation, Design, Qualitätssicherung, Kundendienst sowie der Innendienst. Die türkische Grundig Intermedia GmbH ist heute in sechs Produktbereiche gegliedert: Fernsehen, Audio, Hifi, „Personal Care“, „Floor Care“ sowie Küchengeräte.

Das Rundfunkmuseum in Fürth, beheimatet in der ehemaligen Direktion von Max Grundig, zeigt zusätzlich zur Geschichte der Entwicklung des Rundfunks in Deutschland auch die Unternehmens- und Unternehmergeschichte von Max Grundig, des Mannes, der die Radio- und Fernsehentwicklung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg drei Jahrzehnte lang marktführend geprägt hat.


Literatur:
Bronnenmeyer, Christl: Max Grundig. Berlin 1999.
Falkenberg, Karin: Happy Birthday, Max Grundig, * 7. Mai 1908. Fakten und Geschichten. In: Rundfunk und Museum 65 (2008), S. 4 – 17.
Falkenberg, Karin: „Wenn mein alter Freund Max Grundig das Rundfunkmuseum sehen könnte, würde er sofort einen Wein aufmachen und feiern!“ Interview mit Walter und Petra Göbel. In: Rundfunk und Museum 65 (2008), S. 27 – 33.
Fein, Egon: Sieben Tage im Leben des Max Grundig. München 1983.
Grundig AG: Die Geschichte des Hauses Grundig. Fürth o.J. (ca. 1995).
Mauersberg, Hans: Grundig Werke AG, Fürth/Bayern. In: Ders.: Wirtschaft und Gesellschaft Fürth in neuerer und neuester Zeit. Eine städtegeschichtliche Studie. Göttingen 1974, S. 237 – 248.
Mayer, Alexander: Grundig und das Wirtschaftswunder. Erfurt 2008.
o.A.: Die neuen Größen: Grundig. In: Der Spiegel 3 (1958), S. 18 – 28.
Pritzkoleit, Kurt: Der Mirakelmann. Max Grundigs wundersamer Aufstieg. In: Ders.: Auf einer Woge von Gold. Der Triumph der Wirtschaft. Wien, München, Basel 1961, S. 245- 260.
Zischka, Anton: Der Aufstieg der Firma Grundig. In: Ders.: Pioniere der Elektrizität.4. Auflage, Gütersloh 1958, S. 195 – 196.


Dr. Karin Falkenberg ist stellvertretende Leiterin des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hacettepe-Universität Ankara.

Gerd Walther war Leiter des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth.

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