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Einmal Ungarn und zurück

Am Samstag, den 18. Februar machten wir uns um 8:30 Uhr zu neunt auf den Weg nach Ungarn.
Bei unserer Fahrt von fast 13 Stunden hatten wir Aufenthalt in Wien und in Budapest wo wir einen ersten Eindruck von Ungarn bekamen.
Als wir erschöpft von der Reise um 20:01 Uhr in Debrecen ankamen wurden wir schon von unseren Gastschülern und den zuständigen Lehrern empfangen.
Den ersten Abend verbrachte jeder ein bisschen anders. Während die einen noch auf eine Party gingen, aßen die anderen noch etwas zu Abend und erholten sich dann von der Fahrt.

Auch der erste Tag gestaltete sich unterschiedlich. Jeder besichtigte irgendwas in Debrecen und Umgebung. Egal ob ein Besuch in einer Tropfsteinhöhle, einem Zoo oder einfach ein Café.
Am Nachmittag trafen sich dann aber die meisten von uns, um zusammen Lasertag zu spielen und danach den Abend gemütlich bei Mc Donald's ausklingen zu lassen.

Am Montag besuchten wir mit unseren Austauschschülern die Schule. Wir konnten zwischen Deutschunterricht oder Fächern wie Geographie und Mathematik auf Englisch wählen.
So bekamen wir einen interessanten Eindruck, wie sich die Schulbildung in Ungarn und Deutschland unterscheidet.

Um einen Eindruck von Debrecen zu bekommen, gab es am Nachmittag eine Stadtrallye, die von zwei ungarischen Schülerinnen vorbereitet wurde. Leider war das Wetter nicht so schön. Es war sehr windig, regnerisch und dadurch relativ kalt. Die Stadtrallye meisterten wir in zwei Teams, welche jeweils von ungarischen Schülern begleitet wurden, um sich kennenzulernen aber auch Hilfestellungen zu bekommen.
An diesem Abend ging es danach noch gemeinsam in ein Einkaufszentrum und dann zum Bowlen. Die Läden unterschieden sich nicht groß zu den Läden in Deutschland.

Auch am Dienstag besuchten wir am Vormittag den Unterricht. Meistens war die Stunde nach einer Vorstellungsrunde und gegenseitigem Fragen stellen vorbei. Für die Schüler dort aber bestimmt eine nette Abwechslung.
Mit János Kapusi, dem Geographielehrer, fuhren wir dann am Nachmittag in den Wald (ähnelte eher einem Park). Er gab uns eine Führung, die im Fußballstadion von Debrecen endete. Dort bekamen wir die Möglichkeit einen Aussichtsturm zu besichtigen, von dem aus man über den Wald und das Stadion blicken konnte. Am Fuß des Aussichtsturmes befand sich ein kleines Café, in dem wir vor der Kälte und dem Regen sicher waren und uns aufwärmten. Zum Abschluss ging es dann wieder nur mit unseren Austauschschülern in eine kleine Bar.

An unserem letzten Tag in Ungarn fuhren wir mit einem kleinen Bus knapp zwei Stunden nach Tokaj. Tokaj nennt man auch die Schulstadt, da es dort eine Grundschule und drei Mittelschulen gibt. Nach einer Wanderung, die eine gute Stunde dauerte, hatten wir etwas Zeit die Stadt zu besichtigen, aber auch Mittag zu essen. Mit vollem Magen besuchten wir einen landestypischen Weinkeller. Von der Besitzerin wurde uns der Weinkeller erst gezeigt und erklärt, worauf beim Weinbau in der Region zu achten ist. Hier bekamen wir die Möglichkeit Mitbringsel für unsere Familien in Deutschland zu kaufen.
Auch unseren letzten Abend mit den ungarischen Schülern verbrachten wir zusammen in einer Bar. Zum Abendessen gab es in jeder Gastfamilie ein typisch ungarisches Gericht.

Am 23. Februar hieß es dann Abschied nehmen und es ging zurück nach Deutschland.

Ines Lindenberg, 11 IA