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Comenius-Meeting in Debrecen

Das Schuljahr 2013/2014 hatte kaum begonnen, da stand schon das erste Abenteuer an: Im September 2013 vertraten eine Woche lang fünf ausgewählte Schüler die MGS beim Internationalen Comenius-Projekttreffen in Debrecen.

Begleitet und betreut von Herrn Bloem und Herrn Mang traf die MGS-Delegation in Debrecen auf rund 30 Schüler und Lehrer aus Tschechien, Polen, Spanien, der Türkei und natürlich Ungarn. Untergebracht waren die Fürther Schüler in ungarischen Familien – was sich für manchen als eine „super Sache“ erwies.

 

Nach einer sehr langen Anreise mit dem Zug (zwecks einem eigens eingebauten Aufenthalt in Wien) erreichten wir am Sonntag 22.9. zur Mittagszeit Budapest, wo uns die ungarische Lehrerin Angela Prém die Hauptstadt zeigte. Ein paar Stunden und zahlreiche Sehenswürdigkeiten später fuhren wir schließlich gemeinsam im Bus mit der türkischen und polnischen Gruppe Richtung Osten nach Debrecen, wo wir nach Mitternacht nervös, aber vor allem müde auf unsere Gastgeber trafen…

Am Montagmorgen begrüßte uns eine Gruppe ungarischer Schüler musikalisch und jagte uns bei einer Stadtralley quer durch Debrecen. Den Abend verbrachten wir mit unseren Gastgebern.

Der Dienstag brachte einen Bus-Ausflug in die ungarische Steppe (Puszta) mit einem kleinen Zwischenstopp bei einem Zigeunermarkt sowie einer Pferdekutschfahrt als Highlight. Getreu dem Motto des Meetings „Healthy Lifestyle“  machten wir am Nachmittag gemeinsam Sport.

Verschiedene Schüler-Präsentationen aus den einzelnen Ländern standen am Mittwoch auf dem Programm. Diese umfassten unter anderem gesunde Kochrezepte (nationale Spezialitäten) sowie die Auswertung einer Umfrage zum Thema Gesundheit. Der Donnerstag sah einen Ausflug nach Eger vor, wo wir deutschen Schüler bei einer Führung durch die alten Gemäuer der dortigen Burg als Dolmetscher fungieren durften. Nach dem Mittagessen versuchten sich gutgelaunte Lehrer, die gerade von einer Weinprobe zurückkehrten, im Singen.

Zurück in Debrecen gab es eine witzig-fetzige Abschiedsparty, die leider viel zu schnell vorbei war. Hier wurden sowohl ungarische Volkstänze ausprobiert als auch spontane Einlagen der deutschen Delegation wie etwa „Fliegerlied“ oder „Vater Abraham“ von den anderen Gästen begeistert zelebriert. Damit endete der offizielle Teil des Abends, wohingegen es über den weiteren Verlauf keine gesicherten Angaben gibt. Nur so viel: Am nächsten Tag musste mindestens ein deutscher Schüler nach einem rührenden Abschied von den anderen Delegationen feststellen, dass er gerade von über zehn Frauen gleichzeitig verlassen worden war… ;-)

Aber auch die anderen deutschen Teilnehmer waren sich einig: COMENIUS ist eine tolle Erfahrung und ein wichtiger Beitrag zu Völkerverständigung und europäischer Integration. Es hat sich (wieder einmal) gelohnt.

Eisbär York im Namen aller Teilnehmer