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Rucksack packen statt Schulbank drücken

MGS blickt auf ein Jahr 2013 mit zahlreichen Auslandsaktivitäten zurück

Dezember, Zeit der Rückblicke und Bilanzen: So auch für das Comenius-Team der Max-Grundig-Schule Fürth. Mit großem Engagement betreibt ein Lehrer-Quintett an der Fach- und Berufsoberschule (FOSBOS) seit einigen Jahren europäische Schulpartnerschaften. Das Jahr 2013 war jedoch ein besonders erfolgreiches, was die Anzahl der Mobilitäten betrifft.

42 Schüler kamen 2013 in den Genuss einer projektbezogenen Auslandsreise. Mit eigenen Präsentationen in englischer Sprache vertraten die ausgewählten Jugendlichen die MGS bei mehrtägigen Meetings in Polen, Italien, Tschechien, Belgien, Ungarn und in der Türkei. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Studienfahrt, wo meist die touristischen Aktivitäten im Mittelpunkt stehen, haben Comenius-Projekttreffen im Ausland in erster Linie die Begegnung und die Kommunikation mit Jugendlichen aus anderen europäischen Ländern zum Ziel – und zwar stets vor dem Hintergrund eines bestimmten Themas.

Ob Healthy Lifestyle in Ungarn, Energieerzeugung in Tschechien oder Cultural Identity in der Türkei: Für die 42 Fürther Fachoberschüler waren die jeweiligen Erfahrungen stets ein Gewinn. Doch nicht nur das Feedback der Schüler fällt positiv aus, auch der Pädagogische Austauschdienst (PAD) in Bonn stellt der Fürther FOSBOS ein exzellentes Zwischenzeugnis aus: „Eine beachtliche Zahl an Mobilitäten wurde bereits durchgeführt, was (…) vom Engagement und Arbeitseinsatz der beteiligten Lehrkräfte zeugt.“

Das weiß auch Schulleiter Reinhold Kunkel, dem die Auslandsaktivitäten seiner Schule wichtig sind: „Unsere Schüler profitieren sehr von diesen internationalen Begegnungen“, sagt er mit Blick auf die Anforderungen der modernen Berufs- und Arbeitswelt, wo Sprachkompetenz, Interkulturalität und Weltoffenheit immer stärker gefragt sind.

So ist es nicht erstaunlich, dass die Max-Grundig-Schule auch für 2014 bereits eine Menge geplant hat. Für die Projekttreffen in Italien (Februar), Tschechien (März) und Spanien (April) laufen derzeit die schulinternen Auswahlverfahren. Und nicht zuletzt arbeitet die fünfköpfige Comenius-Gruppe bereits fieberhaft an einer neuen Comenius-Schulpartnerschaft für die Jahre 2014 bis 2016. Ob diese genehmigt und von der EU finanziert wird, entscheidet sich aber voraussichtlich erst im Juli 2014.

Oliver Mang